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07.2010 |
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Marktkontrolle PrSG – Produktesicherheit |
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Das Bundesgesetz über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten (STEG) wurde einer Totalrevision unterzogen und auf das gleiche Schutzniveau der Europäischen Richtlinie 2001/95/EG über die allgemeine Produktesicherheit gebracht. Das Gesetz ist am 1. Juli 2010 mit neuem Namen als Bundesgesetz über die Produktesicherheit (PrSG) in Kraft getreten. >mehr
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04.2010 |
| «stolpern.ch» – die neue Suva-Kampagne |
Stolpern und Stürzen ist in der Schweiz die häufigste Unfallursache. Allein am Arbeitsplatz ereignen sich jährlich 55 000 Sturzunfälle (= Berufsunfälle). Hinzu kommen noch einmal rund 100'000 Nichtberufsunfälle von Arbeitnehmen-den in Haushalt und Freizeit. Die Kosten – 950 Millionen Franken – sind hoch. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbergen sich viel menschliches Leid, schmerzliche Erfahrungen und kostspielige Arbeitsausfälle. Die meisten Stolper- und Sturzunfälle liessen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Deshalb startet die Suva mit «stolpern.ch» eine mehrjährige Kampagne.>mehr
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02.2010 |
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Hilfsmittel für den Personalverleih |
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- Einsatzbetrieb
Aus dem EKAS-Projekt ist in erster Linie für die Einsatzbetriebe ein elektronisches Hilfsmittel hervorgegangen. Das sogenannte Anforderungsprofil; es wurde in einer ersten Phase für sechs Berufe der Baubranche entwickelt.
- Verleiher (Verleihbetriebe)
Aus dem EKAS-Projekt ist in erster Linie für die Verleihbetriebe ein elektronisches Hilfsmittel hervorgegangen. Das sogenannte Qualifikationsprofil; es wurde in einer ersten Phase für sechs Berufe der Baubranche entwickelt.
- Temporäre (verliehene) Arbeitskraft - Arbeitnehmer
Aus dem EKAS-Projekt ist in erster Linie für die temporäre (verliehene) Arbeitskraft ein sogenannter Persönlicher Sicherheitspass hervorgegangen, der in Papierform bei der EKAS bezogen werden kann. (Quelle:EKAS) >mehr
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10.2009
Temporärarbeitende: Prävention auf dem richtigen Weg
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Die Präventionsbemühungen bei den Temporärarbeitenden sind auf dem richtigen Weg. Dies bestätigt eine Pilotstudie, welche die eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS in Auftrag gegeben hat. Wichtige Einflussfaktoren auf das Unfallrisiko bei Temporärarbeitenden sind Anstellungsdauer, Ausbildung und Beruf.
(Quelle:EKAS) >mehr |
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07.2009
Temporärarbeit: Unterschätzen Sie die Unfallrisiken nicht
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Jeder Personaldisponent und jeder Kleinunternehmer kennt die Situation: Im Betrieb besteht ein Personalengpass. Über eine Temporärfirma werden rasch die benötigten Arbeits-kräfte organisiert. Zum Glück gibt es Ausleihbetriebe.
Ist damit das Problem wirklich schon gelöst? Oder fangen jetzt die Herausforderungen für alle Beteiligten erst richtig an?
Die Praxis zeigt, dass beim Einsatz von Temporärarbeitenden oft Unklarheiten bestehen und Sorglosigkeit vorherrscht. Entsprechend hoch ist das Unfallrisiko der Temporären. Es liegt weit über dem Durchschnitt aller Suva-Versicherten. Für Temporärarbeitende auf dem Bau ist das Unfallrisiko besonders hoch.
(Quelle:Suva)
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04.2009
"Vision 250 Leben" - neue Impulse für die Arbeitssicherheit
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Die Arbeitssicherheit in der Schweiz braucht neue Impulse: Mehr als 178’500 Berufsunfälle und Berufskrankheiten hat die Suva im Jahr 2007 registriert – Tendenz steigend. Noch immer verunfallt jeder fünfte Bauarbeiter, jeder vierte Gerüstbauer, jeder dritte Forstarbeiter und sogar jeder zweite Forstlehrling. Das Berufsunfallrisiko ist mit über 90 Unfällen pro 1‘000 Vollbeschäftigte nach wie vor hoch. Besonders tragisch sind diejenigen Unfälle, bei denen Menschen ihr Leben verlieren: Im Durchschnitt der letzten Jahre waren in den Betrieben mehr als 90 Todesfälle zu beklagen. Im europäischen Vergleich lag die Schweiz 2005 mit 2,3 Todesfällen pro 100’000 Vollbeschäftigte im Mittelfeld.
(Quelle:Suva)
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02.2009
Bauarbeitenverordnung 2009
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Seit dem 1. Januar 2009 wird in der Bauarbeitenverordnung neu das Thema "Asbest" geregelt. (Quelle:Suva)
Im Wesentlichen geht es um Folgendes:
- Pflicht des Arbeitgebers, bei Verdacht auf besonders gefährliche Stoffe wie Asbest und PCB, die Gefahren eingehend zu ermitteln, die Risiken abzuschätzen und Massnahmen zu planen (www.admin.ch)
- Meldepflicht für Bauarbeiten, die mit Asbest zusammenhängen (www.admin.ch)
- Anerkennung von Asbestsanierungsfirmen (www.admin.ch)
- Eignung von Spezialistinnen und Spezialisten für Asbestsanierungen (www.admin.ch)
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06.2008
Tipps für heisse Arbeitstage
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Der Sommer steht vor der Tür. Und wenn die Ozonwerte wieder klettern, gilt
es, sich richtig vor der Hitze und den UV-
Strahlen zu schützen. Wer seine Arbeit ganz oder teilweise im Freien ausübt, sollte die Risiken keinesfalls
unterschätzen. (Quelle:Suva)
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04.2008
„Wallisellen-Historik 2008“
Freitag 30. Mai bis Sonntag 1. Juni 2008
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Das Betrachten von schnaubenden Dampfwalzen, ratternden Traktoren, schnurrenden Lastwagen, stampfenden Baumaschinen und hornenden Postautos aus fernen Zeiten (vor 1950) löst eine grosse Faszination aus.
Der Verein SWISS HISTORIK nimmt diese Erwartung auf und plant ein besonderes Ereignis.
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01.2008
Kampagne "Sichere Arbeitsgerüste"
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Im Hochbau ist das Gerüst das wohl wichtigste Arbeitsmittel. Es ermöglicht effizientes und sicheres Arbeiten in jeder Bauphase. Doch Arbeitsgerüste bergen auch Risiken in sich: 3'000 Gerüstunfälle in
der Schweiz - häufig mit Invaliditäts- oder Todesfolge - kosten jährlich 80 Mio. Franken. Da besteht Handlungsbedarf. (Quelle:Suva)
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10.2007
Änderungen der Kranverordnung
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Der Bundesrat passt die Vorschrift über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden bei der Arbeit mit Kranen den geänderten Erfordernissen der Praxis an. Die Änderung tritt am 1. Oktober 2007 in Kraft.
Quelle: BAG Bundesamt für Gesundheit
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